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Draw to Remember-Talk

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Sketchnotes Draw to Remember

Vorletzte Woche war ich eingeladen, auf dem Berliner Creative Morning zu sprechen. Falls ihr das Format nicht kennt – es ist eine gar nicht mehr so kleine Talk-Reihe, die Tina Roth Eisenberg ins Leben gerufen hat. Angefangen hat alles in New York, es gibt sie inzwischen aber weltweit. In Berlin werden sie vom wunderbaren Team von Monotype und Jürgen Siebert betreut, was sicherlich Teil des Erfolgrezeptes ist.

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Vizthink Meetup: Visual Games + Freebie

Sketchnotes Visual Games

Sketchnotes Visual Games
Wiebke und Ben beim Intro

Kürzlich gab es ein erneutes Vizthink-Meetup, dieses Mal zum Thema Visual Games. Ich gehe seit einigen Jahren zu den Meetups, die in Berlin so großartig von Ben Felis und Wiebke Koch organisiert werden. Die Meetups sind kostenlos und für Leute die sich mit Visual Thinking, Graphic Recording und Sketchnotes befassen ein absolutes Muss. Ich nehme dort jedes Mal so viel neues Wissen mit, das ich immer ein wenig berauscht raus gehe. Und als langjähriger Teilnehmer fand ich, dass es an der Zeit war, mich mehr mehr mit einzubringen.

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Sketchoting a Christmas Song: Jingle Bells

Sketchnotes Christmas Song Jingle Bells

Ich kann es nicht oft genug sagen: Man kann Sketchnotes ja quasi für alles benutzen. Ich wollte immer mal ein Weihnachtslied sketchnoten und dieses Jahr habe ich es dann auch endlich mal gemacht. Ich hab versucht ein nicht so langweiliges auszusuchen, wie Stille Nacht (Sorry!) und so wurde es Jingle Bells. Das war sogar echt interessant, denn ich habe so auch viel darüber gelernt, z.B. dass es gar nicht als Weihnachtslied gedacht war, sondern ein Schlittenrennen-Lied. Und es stimmt, wenn man mal zuhört wird an keiner Stelle Weihachten erwähnt. Es geht hauptsächlich um Schlitten-Unfälle und Mädels beeindrucken. Außerdem: Man singt nur die erste Strophe, es gibt aber noch drei weitere.

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Creative Morning Sketchnotes: »Gestalte den Tod«

Sketchnotes Creative Morning »Gestalte deinen Tod«

Heute morgen war ich nach langer Zeit mal wieder beim Berliner Creative Morning. Leider war ich und damit mein Visual Thinking Brain noch nicht so richtig wach, obwohl er um neun beginnt, deswegen ist die Sketchnote davon etwas rough. Aber da ich aktuell jede Gelegenheit nutze digitales Sketchnotes zu üben, ließ ich mich davon nicht abhalten. Außerdem konnte ich mal einen neuen Pinsel ausprobieren. Ich muss dringend mal übers digitale Sketchnoten schreiben.

Das Thema war etwas schwermütig für einen verregneten grauen November Morgen: »Gestalte deinen Tod«. Aber inhaltlich war es wahnsinnig spannend, auch wenn ich einige Ideen davon eher nicht übernehmen werde. Z.B. die eigene Todesanzeige zu gestalten. Dafür bin ich dann wahrscheinlich doch zu abergläubisch.

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TheHAUS sketchnote

TheHAUS Sketchnote

Gestern war ich zum zweiten Mal im TheHAUS.

TheHaus ist eine alte Bank, die bald abgerissen wird. Vorher waren 160 Küsntler eingeladen, jeden der Räume individuell zu gestalten. Das Ergebnis ist absolut umwerfend und ehr inspirierend. Es wird am 31. Mai geschlossen und alle Kunstwerke werden zerstört. Vor dem Gebäude gibt es eine lange Warteschlange, aber wenn ihr die Möglichkeit habt hin zu gehen, macht es. Es ist wirklich eine tolle Erfahrung!

Fotos sind nicht erlaubt, damit man sich auf die Kunstwerke konzentriert und nicht auf Social Media Kanäle. Also habe ich hinterher einfach schnell alles gezeichnet, an das ich mich erinnern konnte und das ist zudem noch eine tolle Möglichkeit sich mit Kunst auseinander zu setzen.

Happy Drawing!

Viele Leute behaupten von sich nicht zeichnen zu können, weil sie glauben, nicht zu wissen wie das geht oder ihnen die richtige Herangehensweise fehlt. In meinen Sketchnote Workshops stelle ich das gerne richtig, denn ich glaube, dass jeder zeichnen kann, wenn man die Grundlagen kennt. Das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Sketchnotes zu machen, daher möchte ich euch zwei Online-Serien und ein paar Bücher ans Herz legen, die helfen, zeichnen zu lernen.

»Sketch a bit« von Eva Lotta Lamm

Die erste ist »Sketch a bit« von Eva Lotta Lamm – der Dame, die mich mit dem Sketchnote Virus infiziert hat. Seit ein paar Wochen veröffentlicht Eva Lotta auf Twitter unter dem Hashtag #sketchabit kurze Videos, in denen sie zeigt, wie man einfache Objekte zeichnet, z.B. Hände, Kaffe, Zeitungen usw.

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Zu finden sind sie unter #sketchabit oder Instagram. Unter dem Hashtag finden sich auch Ergebnisse von Teilnehmer.


»How to Draw« von Scriberia

Die andere ist die »How to Draw« Playlist von Scriberia, eine englische Graphic Facilitation Agentur, bei deren Workshops ich gerne mal teilnehmen würde, weil ich ihre Arbeiten und den Stil sehr mag. Dort lernt man sehr süß aufgemacht wie man z.B. Schweine zeichnet oder Helicopter.

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Die komplette Playlist ist hier und ein Beispiel findet ihr hier.


Ed Emberly

Darüber hinaus empfehle ich die Bücher von Ed Emberly, der englische Kinderbuch Illstrator hat eine ganze Reihe von Kinderbüchern gemacht, die erklären wie man mit einfach geometrischen Formen Objekte zeichnen kann: Drawing Book of Faces, Make a World, Die kunterbunte Zeichenstunde und viele mehr. Macht besonders aber nicht nur mit Kindern großen Spaß!

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Und nun: Happy Drawing!