Neueste Beiträge

Sketchnotes Workshop in Berlin am 7.4.2018

Sketchnotes Workshop

Visual Storytelling mit Sketchnotes

Am 7.4.2018 ist es wieder soweit. Ich gebe einen meiner seltenen offenen Sketchnotes-Workshops hier in Berlin-Friedrichshain.

Der Workshop ist für alle gedacht, die gerne Sketchnotes lernen würden und in ihren (Arbeits-)Alltag integrieren möchten, also explizit für Anfänger. Ich habe meine Inhalte leicht angepasst, sie bauen auf der Struktur des Buches auf. Der Kurs richtet sich an Anfänger. Es wechseln sich theoretische Grundlagen und Übungen ab, so dass wir zusammen so viel wie möglich zeichnen können. Am Ende des Tages sind hoffentlich alle mit dem Sketchnote-Virus infiziert und in der Lage visuelle Geschichten zu erzählen. Eine Zusammenfassung des Workshops vom Oktober findet ihr hier.

Workshop Inhalt:

  • Theoretische Grundlagen
  • Visuelle Grundlagen (Symbole, Metaphern, Grafikelemente, Aktionselemente)
  • Figuren & Menschen
  • Materialkunde
  • Typografie und Schrift
  • Aufbau und Struktur

Das Ticket kostet 220 Euro Brutto und beinhaltet Materialkosten (Papier und Stifte), Getränke und Nervenfutter. Die Anmeldung läuft direkt über Eventbrite.

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Vizthink Meetup: Visual Games + Freebie

Sketchnotes Visual Games

Sketchnotes Visual Games
Wiebke und Ben beim Intro

Kürzlich gab es ein erneutes Vizthink-Meetup, dieses Mal zum Thema Visual Games. Ich gehe seit einigen Jahren zu den Meetups, die in Berlin so großartig von Ben Felis und Wiebke Koch organisiert werden. Die Meetups sind kostenlos und für Leute die sich mit Visual Thinking, Graphic Recording und Sketchnotes befassen ein absolutes Muss. Ich nehme dort jedes Mal so viel neues Wissen mit, das ich immer ein wenig berauscht raus gehe. Und als langjähriger Teilnehmer fand ich, dass es an der Zeit war, mich mehr mehr mit einzubringen.

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Interview mit Ben Felis: Poster eats Powerpoint for Breakfast

Der gute Ben Felis, der zusammen mit Wiebke das Berliner Vizthink Meetup organisiert, hat ein sehr schönes Interview über Graphic Recording und Visual Storytelling gegeben, das ich gerne mit euch teilen möchte.

Es fasst sehr schön die Vorteile von Visualisierung gegenüber Powerpoint zusammen und da Ben ein alter Hase in dem Business ist, kann man auch viel übers Graphic Recording lernen.

Absolut empfehlenswert!

Visual Storytelling: Poster eats Powerpoint for Breakfast

Ein Jahr Sketchnotes Buch + Gewinnspiel!

Heute vor einem Jahr ist mein Sketchnotes Buch erschienen. Der Weg dorthin war überraschend, arbeits- und lehrreich aber ich möchte ihn nicht missen.
Als der Verlag mich fragte, ob ich mir vorstellen könnte ein Buch über Sketchnotes zu machen, fühlte ich eine Mischung aus: Ich?!? und sehr geschmeichelt sein und habe dann etwas naiv »Ja« gesagt. Manchmal ist Naivität etwas Gutes, denn natürlich wusste ich nur bedingt, was ein »richtiges« Buch zu machen bedeutet – also eins, das wirklich erscheint, in Buchläden steht, eine ISBN-Nummer hat usw.

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Sketchoting a Christmas Song: Jingle Bells

Sketchnotes Christmas Song Jingle Bells

Ich kann es nicht oft genug sagen: Man kann Sketchnotes ja quasi für alles benutzen. Ich wollte immer mal ein Weihnachtslied sketchnoten und dieses Jahr habe ich es dann auch endlich mal gemacht. Ich hab versucht ein nicht so langweiliges auszusuchen, wie Stille Nacht (Sorry!) und so wurde es Jingle Bells. Das war sogar echt interessant, denn ich habe so auch viel darüber gelernt, z.B. dass es gar nicht als Weihnachtslied gedacht war, sondern ein Schlittenrennen-Lied. Und es stimmt, wenn man mal zuhört wird an keiner Stelle Weihachten erwähnt. Es geht hauptsächlich um Schlitten-Unfälle und Mädels beeindrucken. Außerdem: Man singt nur die erste Strophe, es gibt aber noch drei weitere.

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Vizthink Meetup: Meet the Masters

Seit einigen Jahren gibt es die Vizthink Meetups in verschiedenen Städten in Deutschland. Ich bin vor einigen Jahren durch Ben auf das Berliner Vizthink Meetup aufmerksam geworden, denn Ben und Wiebke organisieren die Berliner Version schon sehr lange. Genau genommen 25 Mal inzwischen, denn diese Woche fand die Jubiläumsedition statt: 25 Berliner Vizrhink Meetups! Yeah! Ich war zwar glaube ich nur auf fünf oder so, aber ich möchte keines davon missen. Ich nehme jedes Mal so viel inhaltlich mit, dass ich immer ganz beschwingt dort rausgehe. Wiebke und Ben, ihr macht das einfach großartig!

Dieses Mal hieß es: Meet the Masters. Eingeladen waren ein paar namhafte Graphic Recorder, die aus ihrem Berufsalltag erzählten. Da ich selbst Graphic Recording sehr spannend finde und auf die Frage, was genau der Unterschied zu Sketchnotes sind noch nicht 100% geklärt finde, fand ich die Idee toll und habe ein paar Fragen beigesteuert. Auf lange Sicht möchte ich auch gerne mal ein »richtiges« Graphic Recording in »groß« machen, aber das Berufsbild passt momentan nicht in meine Lebenssituation und ich habe auch so genug zu tun.

Über den Beruf des Graphic Recorders

Dennoch habe ich wahnsinnig viel gelernt:

  • dass quietschende Stifte nicht gut sind
  • dass der Beruf des Graphic Recorders gerne missverstanden wird (Künstler?, Comic-Zeichner?, Designer?)
  • dass der Informations-Input, den man als GR hat, zu Gehirn-Muskelkater führen kann
  • dass der Beruf generell wahnsinnig anstrengend ist
  • dass Graphic Reorder deswegen viel Geld in Massagen investieren
  • dass auch hier gilt: übenübenüben
  • dass man, wenn man nichts versteht, lächelnde und fliegende Roboter zeichnen kann
  • dass auch hier (oder besonders hier, denn viele GR Jobs sind im Business-Umfeld) die Frage der Ethik eine Rolle spielt

Ich freue mich auf weitere Vizthink-Meetups und würde mich im neuen Jahr gerne mehr einbringen. Vielleicht mache ich also auch mal eins, schauen wir mal! Und danke auch an Neuland für die perfekten Sketchnotes-Geschenke!

Wenn ihr auch mal zu einem Meetup kommen wollt, schaut regelmäßig auf der Website vorbei oder liked die Seite auf Facebook.

Vizthink Berlin Meet the Masters Sketchnotes

Sketchnote Workshop Recap

Ab und an gebe ich Sketchnote Workshops – hauptsächlich, weil ich darum gebeten werde. Denn eigentlich habe ich keinen Background im Coaching oder in der Lehre. Aber ich habe zunehmend festgestellt, dass es großen Spaß macht, seine persönliche Leidenschaft weiter zu tragen. Außerdem weiß ich inzwischen so viel über Sketchnotes und Visual Thinking, dass ich mich zunehmend sicherer fühle.

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