How to

What are those »Sketchnotes«?—Was sind »Sketchnotes«?

[ENG] Sketchnotes (sketch + notes) are visual notes, so more than just the regular text notes we all are used to take. When sketchnoting you enhance your regular notes with visual elements such as small drawings, frames, arrows, letterings etc. In the end you get notes with benefits.

They help you to visualize and structure contents of any kind and help you to treasure information.

[DEU] Sketchnotes (Skizze + Notizen) sind visuelle Notizen, also mehr als die ganz normalen Text-Notizen, die wir alle gelernt haben zu machen. Beim sketchnoten bereitet man Inhalte visuell auf und fügt visuelle Elemente hinzu, z.B kleine Zeichnungen, Rahmen, Pfeile, Letterings uns. Am Ende hat man quasi »Notizen mit Mehrwert«.

Sketchnotes helfen Inhalte visuell aufzubereiten und verständlicher zu machen und Informationen bleiben besser in Erinnerung.

How does sketchnoting work?—Wie funktioniert sketchnoten?

[ENG] Sketchnoting works like this: While listening you absorb any kind of information (visuals and acoustical), filter it for yourself (what is really important to me? What do I want to keep in mind?) and then write and draw them down.

[DEU] Sketchnoten funktioniert im Grunde wie folgt: Beim Zuhören nimmt man Informationen jeglicher Art auf (visuelle, z.B. auf Slides von Präsentationen und akustische), filtert sie für sich selbst (Was ist mir besonders wichtig? Was möchte ich mir merken/festhalten?) und notiert sich diese dann.

Why sketchnotes?—Warum sketchnoten

[ENG] There are so many reasons to sketchnote, so let me name just a few:

  • Sketchnoting helps you to remember things better.
  • Sketchnotes help you to focus
  • Sketchnoting supports you to listen actively and to »stay awake«
  • Sketchnotes are so much more fun

[DEU] Es gibt unzählige gute Gründe fürs Sketchnoten, hier sind ein paar:

  • Sketchnoten hilft, sich Sachen besser zu merken
  • Sketchnoten hilft sich besser zu fokussieren
  • Sketchnoten unterstützt aktives Zuhören
  • Sketchnoten macht unglaublich viel Spaß

Elements for Sketchnotes—Elemente fürs Sketchnoten

[ENG] For most beginners the Visual Alphabet is a very good tool to work with. I met the Visual Alphabet the first time in Sunni Brown’s »The Doodle Revolution«. Being a doodler and illustrator for basically all my life it wasn’t that new to me. But I noticed that it helped people to start with drawing.

The Visual Alphabet consists of a few basic shapes like circle, square, lines etc. With those you can basically draw everything. It’s not a fix alphabet though, some people just mention five shapes, some a bit more. I like Eva-Lotta Lamm’s article about it a lot: »The Choreography of Sketching — A metaphorical view on visual alphabets«

[DEU] Für viele Anfänger ist das Visuelle Alphabet ein guter Ausgangspunkt. Ich bin dem Visuellen Alphabet das erste Mal in Sunni Browns »The Doodle Revolution« begegnet. Für mich als jemand, der schon immer gezeichnet hat, war es nicht so neu aber ich habe bemerkt, dass es für viele ein guter Einstieg ins Zeichnen ist.

Das Visuelle Alphabet besteht aus ein paar Grundformen wie Kreis, Quadrat, Linien usw. mit denen man eigentlich alles zeichnen kann. Es ist kein feststehendes Alphabet, für manche besteht es nur aus fünf Formen, manche zählen ein paar mehr dazu. Ich empfehle Eva-Lotta Lamms Artikel dazu, wenn man tiefer in die Thematik einsteigen möchte: »The Choreography of Sketching — A metaphorical view on visual alphabets«

Structures in Sketchnotes—Strukturen und Aufbau von Sketchnotes

[ENG] What I like about Sketchnotes is that you are free to use the space of your canvas just the way you want.

You start drawing in one corner (or the middle) and end where it ends. It helps to define a light structure beforehand just for yourself. I like to start with name and title in the left corner and take it from there. Sometimes I choose a path-like layout, sometimes it’s very wild and just pops up everywhere. It’s really up to you!

[DEU] Was ich an Sketchnotes besonders mag ist die völlige Freiheit wie man das Format gestaltet.

Man beginnt in der einen Ecke (oder in der Mitte) zu zeichnen und hört auf, da wo man eben aufhört. Es kann helfen, sich vorab eine grobe Grundstruktur zu überlegen. Ich z.B. gerne mit Namen und Titel in der linken Ecke an und schaue dann, was passiert. Manchmal ist es ein Weg dem man folgt, manchmal ist es eher wirr und landet einfach überall auf dem Blatt.